Prof. Dr. Günther W. Bien | Philosoph | Berlin
3. Salonabend am 29. März 2011: “Die Frage nach dem Glück”
Prof. Dr. Günther W. Bien beschäftigt sich bereits seit den 197oer Jahren intensiv mit der Philosophie des Glücks und hat seine Erkenntnisse in zahlreichen Vorträgen und Vorlesungen mit anderen Glückssuchenden geteilt und in verschiedenen Publikationen dokumentiert. Er ist em. Professor für Philosophie an der Universität Stuttgart und nach wie vor an verschiedenen Hochschulen tätig – beispielsweise als Honorarprofessor an der Universität Ulm und als Prorektor der Lessing-Hochschule Berlin. Darüber hinaus ist er Vorsitzender des Beirates des Humboldt-Studienzentrums für Geisteswissenschaften der Universität Ulm und Vorsitzender des Kuratoriums der Akademie Hohenheim. Prof. Dr. Günther W. Bien ist Mitglied des Beirates der “Allgemeinen Zeitschrift für Philosophie” und Mitherausgeber des “Historischen Wörterbuches der Philosophie” sowie der Buchreihe “Praktische Philosophie” (Alber-Verlag, Freiburg). Seine bisherigen Lehraufträge führten ihn nach Münster, Bochum, Gießen, Ulm, Zürich und Brasília.
Adrienne Goehler | Kuratorin und Publizistin | Berlin
7. Salonabend am 21. Oktober 2011 zum Thema „Grundeinkommen“
Adrienne Goehler studierte Germanistik und Romanistik in Freiburg und Grenoble sowie Diplom-Psychologie in Hamburg.
In den 1980er Jahren initiierte sie die Grüne/GAL-Frauenliste und war 1986 Abgeordnete der GAL-Frauenfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft. 1989 wurde Adrienne Goehler zur Präsidentin der Hochschule für bildende Künste Hamburg berufen und übte dieses Amt bis 2002 aus, um daraufhin als Kultur- und Wissenschaftssenatorin der rot-grünen Übergangsregierung nach Berlin zu wechseln. Von 2002 bis 2006 war sie als Kuratorin des Hauptstadtkulturfonds tätig. Seitdem lebt sie als freie Publizistin und Kuratorin in Berlin.
Adrienne Goehler plädiert seit Jahren für das Grundeinkommen und hat gemeinsam mit Götz Werner ein Buch zu diesem Thema geschrieben: „1000 € für jeden. Freiheit, Gleichheit, Grundeinkommen“ (Econ, 2010). Weitere Publikationen von ihr: „Verflüssigungen. Wege und Umwege vom Sozialstaat zur Kulturgesellschaft“ (Campus, 2006) und „Zur Nachahmung empfohlen! Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit“ (Hatje Cantz, 2010).
Daniel Häni | Unternehmer und Mitbegründer der „Initiative Grundeinkommen“ | Basel
12. Salon am 8. Mai 2012: „Aktueller Bericht zum Grundeinkommen aus der Schweiz“
Daniel Häni ist Unternehmer, Mitbegründer und Mitglied der Geschäftsleitung des „unternehmen mitte“ in Basel. Ein Kultur- und Kaffeehaus mit über 1000 Gästen am Tag in einer ehemaligen Bank. Daniel Häni gründete vor 5 Jahren zusammen mit dem Künstler Enno Schmidt die „Initiative Grundeinkommen“ in der Schweiz. Im Herbst 2008 brachten sie den Film „Grundeinkommen – ein Kulturimpuls“ heraus, der über 500’000 mal gesehen wurde. Er ist Mitglied der im Frühling 2012 lancierten Eidgenössischen Volksinitiative „für ein bedingungsloses Grundeinkommen.
Elke Jeanrond-Premauer | Chateau d’ Orion/ad fontes | München/Orion
1. Salonabend am 17. Januar 2011 zum Thema “Geschichte der Salons”

Foto: Sebastian Hartz
Elke Jeanrond-Premauer ist Gründerin und Inhaberin von Chateau d’ Orion/ad fontes. Die erfahrene Journalistin und Dokumentarfilmerin arbeitete zuletzt als Abteilungsleiterin beim Bayerischen Rundfunk, bevor sie die Denkagentur ad fontes gründete, die im französischen Chateau d’ Orion Denkwochenveranstaltet: Interessierte Menschen begegnen sich an einem besonderen Ort. Jeweils zehn bis 14 MitdenkerInnen treffen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik oder Kunst. Gemeinsam widmen sie sich eine Woche lang Themen wie „Was aber ist die Zeit?“, What is this thing called love“ oder „Was lernen wir aus der Vielfalt der Kulturen“. Jede Denkwoche steht unter einem speziellen Thema. Die Referenten, renommierte Wissenschaftler, Autoren, Journalisten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, gewähren Einblicke in ihre Arbeit und ihr Leben. Sie gehen mit den Teilnehmern auf eine Gedankenreise.
Ricarda Junge | Schriftstellerin | Berlin
9. Salon am 26. Januar 2012: Die Schriftstellerin Ricarda Junge stellt ihr Werk vor
Ricarda Junge studierte nach einem längeren Aufenthalt in den USA zunächst Rechtswissenschaften und dann am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Nach ihrem Diplom studierte sie in Frankfurt am Main evangelische Theologie.
Für ihr Debüt “Silberfaden” wurde sie 2003 mit dem Grimmelshausen-Förderpreis ausgezeichnet. 2005 erschien ihr erster Roman “Kein fremdes Land“, für den sie den George-Konell-Preis erhielt. Es folgten die Romane “Eine schöne Geschichte” (2008) und “Die komische Frau” (2010). Für ihre Arbeit erhielt sie u.a. das Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds e.V. Außerdem war sie Stipendiatin des Literarischen Colloquiums Berlin, im Künstlerdorf Schöppingen und zuletzt in Chateau d‘Orion.
Neben ihrer literarischen Arbeit verfasst Ricarda Junge Kolumnen für die Frankfurter Rundschau und Hörzu und gibt Schreibseminare – u.a. für das START-Programm der Hertie-Stiftung und das Literaturforum im Mousonturm (Frankfurt a.M.).

Olaf Georg Klein | Freier Autor und Coach | Berlin
4. Salonabend am 18.04. zum Thema “Dem Glücklichen schlägt keine Stunde”
Olaf Georg Klein hat Theologie, Philosophie und Psychologie studiert. Nach Abschluss seines Studiums war er zunächst für die Ev. Akademie Berlin/Brandenburg in der Erwachsenenbildung tätig, bevor er seine freie Tätigkeit als Autor und Coach aufnahm. Anfang der 1990er Jahre beschäftigte sich Olaf Georg Klein im Rahmen eines Forschungsprojekts mit dem deutschen Mentalitätswandel und veröffentlichte in den darauffolgenden Jahren mehrere Bücher zur deutsch-deutschen Umbruchsituation und Kommunikationsunterschieden zwischen Ost- und Westdeutschen.
Er ist nicht nur Autor von Büchern, sondern auch zahlreicher Essays, Erzählungen und Hörspiele und mit seinen Lesungen und Vorträgen an deutschen wie internationalen Literaturhäusern, Universitäten und Stiftungen präsent (u.a. in den USA, Frankreich,Tschechien). Olaf Georg Klein ist u.a. Mitglied des Verbands Deutscher Schriftsteller, des PEN Club und der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik. Er hat mehrere Arbeitsstipendien bekommen (Schloss Wiepersdorf, Else Heiliger Fonds u.a.) und hatte eine Gastprofessur am Dickinson College in Pennsylvania.
Zuletzt erschien Olaf Georg Kleins viel beachtetes Buch „Zeit als Lebenskunst.“
Dr. Christa Kliemke | Stadt- und Regionalplanerin | Berlin
Christa Kliemke, Architektin, Stadt- und Regionalplanerin ist Wissenschaftlerin und lehrt als Dozentin in Public Health, Urban Health, Stadt- und Regionalplanung den Schwerpunkt Stadtplanung und Gesundheit an der Technischen Universität Berlin. Zu ihren zahlreichen Arbeitsschwerpunkten, zu denen sie publiziert, forscht und lehrt, zählen u.a. die Regionalplanung im Gesundheitswesen, wohngebietsbezogene Gesundheitsversorgung und barrierefrei Planen und Bauen.
1997 erwarb das Ehepaar Christa Kliemke und Robert Wischer das 1929/1930 von den Architekten Hans und Wassili Luckhardt und Alfons Anker geplante und errichtete Landhaus Am Rupenhorn, um es unter Förderung des Landesdenkmalamtes, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM) instandzusetzen, zu restaurieren und in den ursprünglichen Zustand zurückzubauen. 2005 wurde das denkmalgeschützte Haus in Anwesenheit des ehemaligen Bundesministers für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau Klaus Töpfer wiedereröffnet.
Christa Kliemke lebt und arbeitet in Berlin.
Jan Maruhn | Kunsthistoriker | Berlin
Jan Maruhn studierte Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft in Berlin und promoviert zu dem Mäzen und Kunstsammler Hugo Simon. Er leitet die Bildhauerwerkstatt im Kulturwerk des Berufsverbandes Bildender Künstler in Berlin und lehrt an der Freien Universität Berlin. Darüber hinaus arbeitet Jan Maruhn als wissenschaftlicher Autor mit dem Schwerpunkt Architektur und Kunstsammlungen. Zu seinen Publikationen und Herausgeberschaften zählen z.B. „Mies und das neue Wohnen“ (Hatje Cantz, 2008); „Sacrow. Vom märkischen Dorf zum Ort der Moderne“ (Nicolai, 2005); „Berliner Lebenswelten der Zwanziger Jahre“ (Eichborn, 1999) und „Mies in Berlin“ (MoMa, 2002). Jan Maruhn lebt und arbeitet in Berlin.
Dr. Johannes Oberthür | Künstler und Philosoph | Berlin und Westerstede
10. Salon am 23. März 2012 zum Thema “Rilke und die bildende Kunst”
Dr. Johannes Oberthür studierte von 1983-1996 in München Philosophie und Kunst. Im Jahr 2000 promovierte er zum Dr. phil. an der Philosophischen Fakultät der FU Berlin zum Thema “Seinsentzug und Zeiterfahrung – Die Bedeutung der Zeit für die Entzugskonzeption in Heideggers Denken.”
Seine Arbeiten sind seit den 1980er Jahren in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und im europäischen Ausland zu sehen gewesen und in diversen Sammlungen vertreten. Johannes Oberthür wird von der Galerie Villa Köppe in Berlin vertreten, in der seine nächste Ausstellung am 21. April eröffnet werden wird.
Als Philosoph hat Johannes Oberthür seit 2001 Lehraufträge an der Freien Universität Berlin und der Lessing-Hochschule zu Berlin inne und publiziert zu Themen aus den Kontexten Philosophie und Kunst.
Johannes Oberthür pendelt zwischen Westerstede bei Oldenburg, wo er mit seiner Familie lebt, und Berlin, wo er unterrichtet und sein Atelier beheimatet ist.
Dr. jur. Dr. h. c. mult. Manfred Osten| Autor, Jurist, Kulturwissenschaftler | Bonn
8. Salon am 27. November 2011: „Goethe und die Krisen des 21. Jahrhunderts – zur Aktualität eines Klassikers“
Dr. jur. Dr. h. c. mult. Manfred Osten studierte Rechtswissenschaften, Philosophie, Musikwissenschaften und Literatur in Hamburg und München, sowie Internationales Recht in Luxemburg. 1969 promovierte er „Über den Naturrechtsbegriff in den Frühschriften Schellings“ und trat im selben Jahr in den Auswärtigen Dienst ein, wo er in deutschen diplomatischen Missionen in Paris, Kamerun, Tschad, Australien und Japan tätig war. Zwischenzeitlich stand er im Ministerium in Bonn unterschiedlichen Referaten vor („Südliches Afrika“, „Dritte Welt Politik“ oder „Osteuropa“). Von 1995 bis 2004 war er Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung. Während seiner diplomatischen Tätigkeit in Australien war er als Bratschist für das Melbourne Symphony Orchestra und die Victoria State Opera tätig.
Manfred Osten publiziert im Wesentlichen kulturwissenschaftliche und kulturhistorische Werke. Zu seinen Büchern zählen u. a. „´Alles veloziferisch` oder Goethes Entdeckung der Langsamkeit. Zur Modernität eines Klassikers im 21. Jahrhundert.“ (Insel, 2003) und „Die Kunst, Fehler zu machen.“ (Suhrkamp, 2006). Darüber hinaus hat er zahlreiche Aufsätze und Rezensionen verfasst, unter anderem für DIE ZEIT, die Süddeutschen Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Manfred Osten hält nach wie vor Lesungen und Vorträge im In- und Ausland und führt Podiumsgespräche – bisher u. a. mit Peter Sloterdijk, Rüdiger Safranski, Hans Magnus Enzensberger, um nur einige zu nennen. Allein mit Alexander Kluge führte er über 30 Fernsehgespräche.
Manfred Osten lebt heute mit seiner Frau Ute Osten in Bonn.
Dr. phil. Christoph Quarch |Philosoph und Publizist | Fulda
5. Salonabend am 24.05.2011 zum Thema „Verliebe dich ins Leben“ zur Philosophie der Liebe
Dr. phil. Christoph Quarch studierte Philosophie, Theologie und Religionswissenschaften. Er arbeitet freiberuflich als Autor, Publizist, Kursleiter, Veranstaltungsmacher und Berater und lehrt Philosophie an der FH Fulda. Darüber hinaus ist Gründer und Herausgeber der Zeitschrift „Wir -Menschen im Wandel“.
Von 2000 bis 2006 war Christoph Quarch Programmchef des Deutschen Evangelischen Kirchentags und in den Jahren 2006 bis 2008 Chefredakteur von „Publik-Forum“.
Er ist Autor und Herausgeber von über 25 Büchern. Zuletzt erschien sein Werk „hin&weg. Verliebe dich ins Leben“ (Kamphausen 2011). Weitere Bücher sind „Angaangaq, der Schamane der Eskimos: Schmelzt das Eis in euren Herzen“ (Kösel 2010), „Unsere Welt ist heilig. Auf dem Weg zu einer globalen Spiritualität (Herder 2009), Die Erotik des Betens (Kösel 2007), Die Macht der Würde“ (Gütersloh 2007) und „Eros und Harmonie. Eine Philosophie der Glückseligkeit“ (Herder 2006).
Christoph Quarch lebt mit seiner Familie in Fulda.
Helga Schnars | Kempowski-Kennerin und Gästeführerin | Nartum
Salonexkursion zu Kempowskis Haus Kreienhoop
Helga Schnars ist gelernte Bankkauffrau und lebt seit 1962 in Nartum bei Bremen, einem idyllischen niedersächsischen Bauerndorf, das Hildegard und Walter Kempowski sich ungefähr zur selben Zeit ebenfalls als Domizil gewählt hatten. Zu Kempowskis entstand schon früh ein freundschaftlicher Kontakt: Ihre drei Kinder wurden von Hildegard und Walter Kempowski in der Schule unterrichtet, Tochter Gabriele und Renate Kempowski waren eng befreundet.
Nach einem schweren Unfall konnte Helga Schnars ihre Tätigkeit in der Bank nicht länger ausüben und war daraufhin zunächst in einer Bibliothek tätig, bevor sie sich zur Gästeführerein ausbilden ließ.
Seit 2004 organisiert Helga Schnars die monatlichen Literaturnachmittage und Sonderveranstaltungen im Hause Kreienhoop, die nach wie vor großen Zuspruch finden.
Dr. Andreas Weber | Philosoph und Biologe | Berlin
7. Salonabend am 13. September 2011: „Alles fühlt“
Dr. phil. Andreas Weber studierte Biologie und Philosophie in Berlin, Freiburg, Hamburg und Paris. Er promovierte bei Hartmut Böhme (Berlin) und Francisco Varela (Paris) über Natur als Bedeutung. Versuch einer semiotischen Theorie des Lebendigen. Seit 1994 ist er journalistisch tätig, vor allem für GEO, Merian, DIE ZEIT, mare und das Greenpeace Magazin. 2003/2004 war er Lehrbeauftragter im Fach Journalistik an der Universität Hamburg.
In seinen literarischen Sachbüchern setzt sich Andreas Weber für eine Überwindung der mechanistischen Interpretation von Lebensphänomenen ein. Organisches Dasein wird von ihm beschrieben als die kontinuierliche Selbsterschaffung fühlender, wertender und Bedeutung setzender Subjekte vor dem Hintergrund der Möglichkeit des Todes.
Bisher erschienene Bücher von Andreas Weber :
„Natur als Bedeutung. Versuch einer semiotischen Theorie des Lebendigen“ (Würzburg, 2003), „Alles fühlt. Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften“ (Berlin Verlag, 2007), „Biokapital. Die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit“ (Berlin Verlag, 2008) und „Mehr Matsch. Kinder brauchen Natur“ (Ullstein Verlag, Berlin, 2011).
Andreas Weber lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Berlin.
Falk Zenker | Gitarrist |Weimar
2. Salonabend am 11. Februar 2011: “Gedankenreise”

Falk Zenkers musikalischer Freigeist wurde schon in Kindertagen von seinem Lehrer und Free-Jazz-Gitarristen Joe Sachse gefördert. Während seines klassischen Gitarrestudiums an der Musikhochschule in Weimar erarbeitete er sich seine feinsinnige Tonkultur, doch mit Ende des Studiums hörte das Entdecken und Lernen für Falk noch lange nicht auf: In Andalusien erlernte er die expressiv-virtuosen Spieltechniken der Flamencos, auf internationalen Tourneen mit dem chilenischen Songpoeten Oscar Andrade erlebte er die rhythmische Eleganz der Lateinamerikaner, in einem deutschen Benediktinerkloster machte er sich auf die Suche nach mitteleuropäischen Wurzeln in Form 1200 Jahre alter Gregorianischen Gesänge und studierte schließlich am Studio für elektroakustische Musik der HfM Weimar die Möglichkeiten elektroakustischer Klangbearbeitung.
Ergänzend zu seiner Solokarriere spielt Falk Zenker in dem von ihm gegründeten Ensemble nu:n und komponiert für Film und Fernsehen.










